E-Commerce-Webdesign: So erstellen Sie eine E-Commerce-Website, die verkauft

Veröffentlicht am 24.7.2026

Geprüft von Arnt Eriksen aktualisiert am 24.7.2026

Einleitung

ecommerce

Wenn Sie sich gefragt haben, wie Sie eine E-Commerce-Website erstellen, die Verkäufe erzielt, ist die Antwort einfach - gutes E-Commerce-Webdesign.

Selbst das beste Marketingteam der Welt hilft Ihrem Umsatz nicht, wenn Ihr Website-Design schlecht ist.

Für erfolgreichen E-Commerce müssen Sie Ihren Kunden eine goldene Brücke von der Landingpage zur Conversion bauen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie eine E-Commerce-Website erstellen.

Was ist E-Commerce-Webdesign?

E-Commerce-Webdesign bezeichnet den Aufbau einer E-Commerce-Website, auf der Produkte oder Dienstleistungen online mit wenigen Klicks verkauft werden.

Dazu gehören verschiedene Elemente wie visuelles Design, Benutzeroberfläche, User Experience, Funktionalität und Performance-Optimierung.

Ein hervorragendes E-Commerce-Website-Design soll eine nahtlose User Experience schaffen. Es führt Besucher durch den Sales Funnel – von der Produktentdeckung bis zum Checkout. Außerdem umfasst es Funktionen für Online-Transaktionen wie sichere Payment Gateways, Versand- und Lieferoptionen sowie Auftragsverwaltungssysteme.

Kurz gesagt geht es beim E-Commerce-Webdesign darum, Onlineshops zu erstellen, die nicht nur gut aussehen, sondern Kunden auch ein reibungsloses und intuitives Einkaufserlebnis bieten.

Warum ist das Design von E-Commerce-Websites wichtig?

Webdesign spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg eines E-Commerce-Shops. In der heutigen digitalen Welt erwarten Kunden mehr als eine funktionale Website, auf der sie einen Kauf tätigen können.

Sie möchten ein nahtloses, visuell ansprechendes Erlebnis, das die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen widerspiegelt. Gute Gründe für hochwertiges Webdesign beim Aufbau einer E-Commerce-Website sind:

1. Ästhetik ist wichtig:

Der erste Punkt beim Aufbau einer E-Commerce-Website ist ihr visuelles Design. Das Design Ihrer Website kann die Wahrnehmung und das Vertrauen der Kunden erheblich beeinflussen. Ein ansprechender und professionell wirkender Onlineshop schafft einen positiven ersten Eindruck. Ein guter erster Eindruck erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden mit der Website interagieren und einen Kauf tätigen.

2. User Experience beeinflusst Verkäufe:

Eine E-Commerce-Website mit verwirrender oder schlecht gestalteter Benutzeroberfläche kann Frustration und Warenkorbabbrüche verursachen. Mit einer benutzerfreundlichen und intuitiven Oberfläche verbessern Shopbetreiber das Einkaufserlebnis insgesamt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, Besucher in zahlende Kunden zu verwandeln.

3. Markenidentität:

Das Design eines Onlineshops sollte die Identität und Werte der Marke widerspiegeln und sie von Wettbewerbern abheben. Ein kohärentes und konsistentes E-Commerce-Website-Design schafft Vertrauen und Vertrautheit. Kunden kehren dann eher für zukünftige Käufe zurück.

4. Mobile Optimierung:

Da immer mehr Kunden auf Mobilgeräten einkaufen, ist Mobile-Optimierung entscheidend für den E-Commerce-Erfolg. Eine nicht für Mobilgeräte optimierte Website kann schwer zu bedienen sein und zu einem schlechten Einkaufserlebnis führen, was letztlich Umsatzverluste verursacht.

Bestimmte Funktionen finden sich bei den besten E-Commerce-Website-Beispielen regelmäßig. Im Folgenden betrachten wir die wichtigsten Punkte beim Erstellen einer E-Commerce-Website.

Webformulare: User Experience optimieren

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Beim Aufbau einer E-Commerce-Website dürfen Sie Webformulare nicht vergessen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil von E-Commerce-Websites, da Kunden darin ihre persönlichen Daten und Zahlungsinformationen eingeben. Schlecht gestaltete Formulare können jedoch Frustration und Warenkorbabbrüche verursachen. Für einen reibungslosen Checkout sollten Sie folgende Tipps zur Optimierung von Webformularen beachten.

1. Klare Erwartungen schaffen:

Beim Design Ihres Webformulars ist es wichtig, klare Erwartungen zu schaffen. Teilen Sie das Formular beispielsweise in logische Bereiche wie persönliche Daten und Zahlungsinformationen auf. So wissen Kunden, welche Angaben erforderlich sind, und werden nicht von unerwarteten Anfragen Ihres Onlineshops überrascht.

2. Nur unbedingt benötigte Informationen abfragen:

Fragen Sie Kunden nur nach Informationen, die Sie unbedingt benötigen. Vermeiden Sie optionale Formularfelder nach Möglichkeit, da sie unnötige Reibung erzeugen und Kunden vom Abschluss des Kaufs ablenken können.

3. Bei optionalen Feldern klar zwischen erforderlich und optional unterscheiden:

Optionale Formularfelder können zusätzliche Informationen liefern, aber auch Verwirrung und Frustration verursachen. Kennzeichnen Sie daher klar, welche Felder erforderlich und welche optional sind. Verwenden Sie gegebenenfalls eine andere Farbe oder ein Sternchen zur visuellen Unterscheidung.

4. Formularfriktion gezielt erhöhen, um die Lead-Qualität zu verbessern:

Auch wenn die Reduzierung von Reibung ein Hauptziel der meisten E-Commerce-Shops ist, kann es sinnvoll sein, die Friktion in Formularen gezielt zu erhöhen. Wenn Sie bestimmte Felder verpflichtend machen oder ein CAPTCHA hinzufügen, erhalten Sie qualifiziertere Leads, die weniger wahrscheinlich Spam sind.

5. Viele Formularfelder? Mehrstufige Formulare erwägen:

Wenn Ihr Webformular viele Felder enthält, kann es Nutzer überfordern, alles auf einmal auszufüllen. Teilen Sie das Formular in mehrere Schritte auf, damit es übersichtlicher wird und weniger Nutzer abbrechen.

6. Fortschrittsanzeige in mehrstufigen Formularen einfügen:

Bei mehrstufigen Formularen ist eine Fortschrittsanzeige wichtig. Sie zeigt Nutzern, wie viele Schritte noch verbleiben und wie viel Zeit sie für das Formular benötigen. Das verbessert die User Experience und senkt Abbruchraten.

7. Mit den einfachsten Feldern beginnen:

Wenn Sie mit einfachen Feldern wie Name oder E-Mail-Adresse beginnen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer das Formular vollständig ausfüllen. Außerdem entsteht so ein Gefühl des Fortschritts.

8. Radio-Buttons bei weniger als 5 Optionen und Dropdowns bei mehr als 5 verwenden:

Radio-Buttons und Dropdowns ermöglichen Kunden, Optionen wie bevorzugte Zahlungsart oder Versandgeschwindigkeit auszuwählen. Verwenden Sie Radio-Buttons bei weniger als fünf Optionen und Dropdowns bei mehr als fünf. So können Kunden schnell auswählen und zum nächsten Checkout-Schritt weitergehen.

9. Mögliche Formularfelder vorausfüllen (z. B. Stadt und Bundesland automatisch anhand der zuerst abgefragten Postleitzahl ausfüllen):

Um den Checkout zu beschleunigen und Reibung zu reduzieren, sollten Sie alle möglichen Formularfelder vorausfüllen. Die Abfrage der Postleitzahl kann beispielsweise Stadt und Bundesland automatisch ausfüllen. Das spart Zeit und macht den Checkout effizienter.

10. Inline-Validierung von Formularen in Echtzeit testen:

Damit Kunden Informationen korrekt eingeben, sollten Sie eine Inline-Validierung in Echtzeit implementieren. Das Formular prüft dann sofort, ob die Eingabe das richtige Format hat, etwa eine E-Mail-Adresse. Bei einer fehlerhaften Eingabe kann es direkt Feedback geben und Korrekturen vorschlagen. So reduzieren Sie Fehler und erhöhen die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Formularübermittlungen.

11. Vertrauens-Badges in Formularen verwenden, besonders bei sensiblen Informationen:

Vertrauens-Badges sind Logos oder Symbole, die die Vertrauenswürdigkeit einer Website signalisieren, etwa Norton Secured oder McAfee Secure. Sie beruhigen Kunden und zeigen, dass ihre Daten sicher sind. Das ist besonders wichtig bei sensiblen Informationen wie Kreditkartendaten. Dadurch steigt das Vertrauen und die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Formularübermittlungen.

E-Commerce-Kategorieseiten

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E-Commerce-Produktkategorieseiten sind Seiten, auf denen Kunden Produkte durchsuchen und filtern. Sie können über einen Verkauf entscheiden. Deshalb sollten sie intuitiv und hilfreich gestaltet sein. Hier sind Tipps zur Verbesserung Ihrer E-Commerce-Kategorieseiten:

1. Filter nutzen, um Analyseparalyse zu vermeiden und Nutzern die Produktauswahl zu erleichtern:

Eine der größten Herausforderungen von E-Commerce-Produktkategorieseiten ist die überwältigende Auswahl. Bieten Sie Filteroptionen wie Preisspanne, Farbe, Größe oder Kategorie an, damit Kunden ihre Suche eingrenzen und eine Kaufentscheidung treffen können. So finden sie die gewünschten Produktkategorien, ohne überfordert zu sein.

2. Verwenden Sie Produktauszeichnungen (z. B. „Neu!“, „Top bewertet!“), um bestimmte Produkte hervorzuheben und Nutzer zu einer Kaufentscheidung zu führen (setzen Sie sie jedoch sparsam ein):

Produktauszeichnungen sind kleine Symbole oder Labels, die bestimmte Produkte auf Ihren E-Commerce-Kategorieseiten hervorheben. Dazu können Bezeichnungen wie „Neu“, „Top bewertet“ oder „Bestseller“ gehören. Diese Auszeichnungen können Kunden in Ihrem E-Commerce-Shop zu bestimmten Produkten führen und ihnen die Kaufentscheidung erleichtern. Wichtig ist jedoch, Produktauszeichnungen sparsam einzusetzen, da zu viele davon überfordern und ihre Wirkung verlieren können.

3. Verwenden Sie Sortierfunktionen wie Preis, Kundenbewertungen usw.:

Sortierfunktionen helfen Kunden, schnell die Produkte zu finden, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Damit können Kunden Produkte nach Preis, Kundenbewertungen, Beliebtheit und weiteren Kriterien sortieren. Mit den Sortieroptionen finden sie leichter, wonach sie suchen, und können eine Kaufentscheidung treffen, die ihrem Budget und ihren Vorlieben entspricht.

4. Verwenden Sie große, hochwertige Fotos von Produkten und Produktkategorien:

Damit Ihre E-Commerce-Website verkauft, müssen Sie Ihre Produkte visuell ansprechend präsentieren. Visuelle Inhalte sind ein entscheidender Aspekt von E-Commerce-Produktkategorieseiten. Hochwertige Produktfotos, die Merkmale und Details des Produkts zeigen, helfen Kunden, besser zu verstehen, was sie kaufen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs beim Online-Shopping. Zusätzlich können hochwertige Fotos der Produktkategorie (z. B. Lifestyle-Bilder) die passende Stimmung schaffen und eine emotionale Verbindung zum Kunden herstellen.

5. Breadcrumbs sind ideal für Navigation und Orientierung, implementieren Sie sie:

Eine Pfadnavigation ist ein Navigationselement, das Kundinnen und Kunden ihren aktuellen Standort auf der Website anzeigt. Sie erscheint normalerweise oben auf der Seite und zeigt die Hierarchie der Seiten, die zur aktuellen Seite führen. Mithilfe der Pfadnavigation können Kundinnen und Kunden problemlos zu vorherigen Seiten zurückkehren und verwandte Produkte finden. Dies kann dazu beitragen, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Absprungraten zu senken.

Suche, Shopping, Gmail, Display, YouTube, Maps und Discovery.

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Wenn Sie Ihre eigene E-Commerce-Website erstellen, dürfen Schaltflächen und Handlungsaufforderungen (CTAs) nicht fehlen. Platzierung, Gestaltung und Formulierung dieser Elemente können Ihr Onlinegeschäft maßgeblich beeinflussen. In diesem Abschnitt finden Sie einige Tipps, mit denen Sie Ihre Schaltflächen und CTAs für eine maximale Wirkung optimieren können.

1. Der CTA sollte äußerst auffällig sein und in der visuellen Hierarchie der Seite ganz oben stehen:

Ihre Schaltfläche mit Handlungsaufforderung (CTA) ist eines der wichtigsten Elemente Ihrer Seite, weil sie Conversions auslöst. Damit sie wahrgenommen wird, sollte sie oben in der visuellen Hierarchie der Seite platziert sein. Das bedeutet: an einer prominenten Stelle, oberhalb des sichtbaren Bereichs und visuell klar von den übrigen Seitenelementen abgesetzt.

2. Lassen Sie rund um Ihre CTAs ausreichend „Weißraum“:

Weißraum ist der Bereich um Ihren CTA-Button, der bewusst frei bleibt. Indem Sie rund um den CTA Weißraum lassen, lenken Sie die Aufmerksamkeit auf ihn und heben ihn hervor. Außerdem verhindert Weißraum, dass Ihre Seite überladen wirkt und Kunden überfordert.

3. Die Farbe des CTA-Buttons sollte sich von den Farben des übrigen Seiteninhalts abheben:

Die Farbe Ihres CTA-Buttons kann Conversions maßgeblich beeinflussen. Damit er hervorsticht, sollte der CTA-Button eine Farbe haben, die sich vom Rest der Seite abhebt. So können Sie die Aufmerksamkeit auf den Button lenken und ihn besser sichtbar machen.

Sichtbarer Bereich und Seitenlänge

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Bei der Gestaltung einer Webseite ist es wichtig, den sichtbaren Bereich und die Seitenlänge zu berücksichtigen, damit Ihre Inhalte leicht zugänglich sind und Ihre Website für Conversions optimiert ist. In diesem Abschnitt behandeln wir einige Best Practices für die Platzierung im sichtbaren Bereich und die Seitenlänge, damit Sie eine effektivere Website erstellen können.

1. Platzieren Sie die wichtigsten Inhalte oberhalb des sichtbaren Bereichs:

Der „sichtbare Bereich“ bezeichnet den Punkt auf einer Webseite, ab dem Nutzer scrollen müssen, um weitere Inhalte zu sehen. Damit Ihre wichtigsten Inhalte sichtbar sind, ohne dass Nutzer scrollen müssen, platzieren Sie sie oberhalb dieses Bereichs. Dazu gehören beispielsweise Ihr Nutzenversprechen, zentrale Produktkategorien und Handlungsaufforderungen.

2. Nutzer sollten die primäre Aktion auf jeder Seite abschließen können, ohne nach unten scrollen zu müssen:

Das ist besonders wichtig für IhreProduktseiten und den Checkout-Ablauf. Stellen Sie sicher, dass Nutzer Produkte in den Warenkorb legen und den Checkout-Prozess starten können, ohne nach unten scrollen zu müssen. So können Sie Reibungsverluste reduzieren und Conversions steigern.

Ecommerce Signups

Beim E-Commerce-Design ist es wichtig, den Registrierungsprozess für Nutzer zu berücksichtigen. Wenn er einfach und schlank gestaltet ist, kann das die Conversion-Rate verbessern und Kaufabbrüche reduzieren. In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen einige Tipps, wie Sie den Registrierungsprozess auf Ihrer E-Commerce-Website optimieren können.

1. Always offer guest checkout:

Viele Kunden schreckt der Gedanke ab, für einen Kauf ein Konto erstellen zu müssen. Indem Sie einen Gast-Checkout anbieten, können Sie Reibungsverluste reduzieren und Ihre Conversion-Rate verbessern. Wenn Sie eine Kontoerstellung anbieten, sollte klar erkennbar sein, dass sie optional und nicht erforderlich ist.

2. Vermeiden Sie das Wort „registrieren“. „Neuer Kunde“ oder eine ähnliche Formulierung funktioniert besser:

Das Wort „registrieren“ kann auf manche Nutzer abschreckend wirken, da es ein gewisses Maß an Verbindlichkeit oder Aufwand vermittelt. Formulierungen wie „neuer Kunde“ oder „anmelden“ wirken dagegen einladender und ermutigen Nutzer eher.

3. Bieten Sie die Kontoerstellung nach dem Checkout auf der Dankeschön-Seite an:

Wenn sich ein Kunde für die Kontoerstellung entscheidet, bieten Sie diese Möglichkeit am besten nach Abschluss des Kaufs an. So verringern Sie das Risiko eines Kaufabbruchs und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde für weitere Käufe zurückkehrt. Die Dankeschön-Seite eignet sich hervorragend dafür, da sie zeigt, dass Sie das Geschäft des Kunden schätzen, und ihm eine einfache Möglichkeit für eine spätere Rückkehr bietet.

4. Schaffen Sie einen Anreiz für die Kontoerstellung, z. B. „Speichern Sie Ihre Daten und erhalten Sie 20 % Rabatt auf Ihre nächste Bestellung“:

Kunden erstellen eher ein Konto, wenn sie dafür einen Anreiz erhalten. Ein Rabatt oder Gutscheincode für den nächsten Kauf kann sie beispielsweise zur Anmeldung bewegen. Das kann außerdem dazu beitragen, Stammkunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu erhöhen.

5. Bieten Sie die Registrierung über einen Social-Login an:

Kunden möchten möglicherweise kein neues Konto erstellen und sich keine weiteren Zugangsdaten merken. Bieten Sie die Anmeldung über bereits vorhandene Social-Media-Konten wie Facebook, Google oder Twitter an. Das kann den Prozess deutlich einfacher und schneller machen. Außerdem erhalten Unternehmen dadurch möglicherweise zusätzliche Kundendaten, etwa zu Social-Media-Profilen und Interessen. Davon profitiert Ihr zielgerichtetes Marketing.

Eingehende Telefon-Leads und Tracking 

Eine effektive Nachverfolgung von Telefon-Leads hilft Ihnen, den Erfolg Ihrer Marketingstrategie zu verstehen und datengestützte Entscheidungen zur Optimierung Ihrer Kampagnen zu treffen. Wenn Sie die folgenden Tipps befolgen, können Sie die Zahl der Telefon-Leads erhöhen und sicherstellen, dass Sie sie effektiv erfassen.

1. Platzieren Sie Ihr Angebot an zwei Stellen:

Wenn Sie Ihr Angebot sowohl oberhalb als auch unterhalb des sichtbaren Bereichs platzieren, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer es sehen und anrufen. Das ist besonders für mobile Nutzer wichtig, die möglicherweise nicht nach unten scrollen, um das Angebot zu sehen.

2. Verwenden Sie über alle Kanäle hinweg eine eindeutige Telefonnummer

So können Sie die Wirksamkeit jedes Marketingkanals nachverfolgen und bessere Entscheidungen darüber treffen, wo Sie Ihr Marketingbudget einsetzen. Dazu gehört eine eigene Telefonnummer für jede Marketingkampagne oder für Kanäle wie Google Ads, Facebook Ads oder die organische Suche.

3. Set up Google Analytics tracking

Wenn kein Anruf-Tracking möglich ist, kann eine Telefonnummer zum Einblenden per Klick, die mit einem Google-Analytics-Ereignis verknüpft ist, Aufschluss darüber geben, wie viele Nutzer auf die Nummer geklickt haben, um anzurufen. Das ist weniger präzise als Anruf-Tracking, liefert aber grundlegende Daten, mit denen Sie die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen zur Generierung von Telefonkontakten bewerten können.

Überzeugendes Design

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Beim überzeugenden Design geht es darum, eine E-Commerce-Website zu gestalten, die Nutzer zu einer Handlung motiviert, etwa zu einem Kauf, zur Anmeldung für einen Newsletter oder zum Ausfüllen eines Kontaktformulars. Hier finden Sie einige Designbeispiele, die Ihnen bei der Gestaltung einer überzeugenden Website helfen:

1. Minimieren Sie die visuelle Komplexität Ihres Webdesigns:

Nutzer beschäftigen sich eher mit einer Website und vertrauen ihr eher, wenn sie leicht zu navigieren und visuell übersichtlich ist. Indem Sie die visuelle Komplexität Ihres Webdesigns reduzieren, schaffen Sie eine angenehmere Nutzererfahrung. Besucher können sich auf die wichtigsten Elemente Ihrer Website konzentrieren. Das erreichen Sie, indem Sie das Layout vereinfachen, ein konsistentes Design verwenden und die Anzahl der Elemente auf jeder Seite reduzieren.

2. Maximieren Sie die Prototypizität:

Nutzerinnen und Nutzer bevorzugen in der Regel Designs, die ihnen vertraut sind. Daher ist es wichtig, eine Website zu erstellen, die gängigen Designmustern und Konventionen folgt. Dadurch können Besucherinnen und Besucher schnell und einfach verstehen, wie sie auf Ihrer Website navigieren und die benötigten Informationen finden. Wenn Sie beispielsweise das Navigationsmenü oben auf der Seite platzieren und allgemein bekannte Symbole verwenden, können sich Besucherinnen und Besucher wohler und sicherer fühlen. Dies lässt sich mithilfe vorgefertigter Website-Designvorlagen einer E-Commerce-Plattform Ihrer Wahl recht einfach umsetzen.

3. Schaffen Sie eine klare visuelle Hierarchie, die den wichtigsten Elementen auf der Seite entspricht:

Eine klare visuelle Hierarchie kann die Aufmerksamkeit der Besucher auf die wichtigsten Elemente Ihrer Seite lenken, etwa auf die Hauptüberschrift oder die Handlungsaufforderung. Das erreichen Sie durch größere Schriftgrößen, kontrastreiche leuchtende Farben und Weißraum, die einen natürlichen Fluss und eine stärkere Hervorhebung wichtiger Elemente schaffen. Mit einer klaren visuellen Hierarchie helfen Sie Besuchern, Zweck und gewünschte Handlung Ihrer Seite schnell zu verstehen.

4. Platzieren Sie das Nutzenversprechen und die Handlungsaufforderung oberhalb des sichtbaren Bereichs:

Wenn ein Nutzer auf Ihrer E-Commerce-Website landet, sollte er schnell verstehen können, was Sie anbieten und was er als Nächstes tun kann. Hier kommen ein klares Nutzenversprechen und eine prominente Handlungsaufforderung ins Spiel. Platzieren Sie beide oberhalb des sichtbaren Bereichs, also in dem Teil der Seite, der ohne Scrollen sichtbar ist.

5. Verwenden Sie Fotos von Menschen auf Ihrer Website? Die Personen sollten lächeln, aber nicht gekünstelt:

Fotos von Menschen können eine Verbindung zwischen Nutzern und Ihrer Marke schaffen. Achten Sie jedoch darauf, welche Emotionen diese Fotos vermitteln. Bilder lächelnder Menschen können eine positive Atmosphäre erzeugen, aber vermeiden Sie Aufnahmen, die übermäßig gestellt oder unecht wirken.

6. Vermeiden Sie Absätze mit mehr als vier Textzeilen:

Menschen überfliegen Webseiten meist, anstatt sie vollständig zu lesen. Große Textblöcke können dazu führen, dass Nutzer schnell das Interesse verlieren und Ihre Website verlassen. Wenn Sie Ihre Inhalte in kleinere Absätze gliedern, werden sie leichter lesbar und Nutzer bleiben eher aufmerksam. Als Faustregel sollten Absätze höchstens vier Zeilen lang sein.

7. Nutzen Sie visuelle Hinweise, um Menschen zu den wichtigsten Elementen der Seite zu führen:

Visuelle Hinweise lenken die Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche einer Seite. Dazu gehören Pfeile, Hervorhebungen, Farbkontraste und andere Techniken, durch die wichtige Elemente hervorstechen. Solche visuellen Hinweise in Ihrem E-Commerce-Webdesign helfen, Nutzer zu den wichtigsten Bereichen einer Seite zu führen, etwa zu Handlungsaufforderungen oder Produktlisten.

8. Maximieren Sie Größe und Qualität der Produktbilder:

Menschen möchten sehen, was sie kaufen, und hochwertige Bilder können die Entscheidungsfindung maßgeblich beeinflussen. Verwenden Sie große, hochwertige Produktbilder, die das Produkt aus mehreren Perspektiven und in unterschiedlichen Kontexten zeigen. Erwägen Sie eine Zoom- oder Hover-Funktion, damit Nutzer weitere Details sehen können. Optimieren Sie Ihre Bilder außerdem für die Verwendung im Web, damit sie schnell laden und Ihre Seite nicht verlangsamen.

9. Streben Sie eine Handlung pro Bildschirm an:

Bei der Gestaltung einer Seite ist es wichtig, zu überlegen, was Nutzer tun sollen und welche die primäre Aktion ist. Damit Nutzer nicht von zu vielen Optionen überfordert werden, sollten Sie sich pro Bildschirm auf eine zentrale Handlung konzentrieren. Das kann bedeuten, ein Produkt in den Warenkorb zu legen, ein Formular auszufüllen oder zu einer anderen Seite weiterzuklicken. Indem Sie die Auswahlmöglichkeiten vereinfachen, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die gewünschte Handlung ausführen.

Typografie und Inhalte

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Typografie und Inhalte sind entscheidende Elemente, die Sie bei der Einrichtung einer E-Commerce-Website berücksichtigen sollten. Sie beeinflussen Lesbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und die Gesamtästhetik eines Online-Shops. Hier sind die wichtigsten Grundsätze:

1. Verwenden Sie für Fließtext keine kleinere Schrift als 16px:

Kleine Schriften können schwer lesbar sein und insbesondere auf mobilen Geräten zu einer Ermüdung der Augen führen. Stellen Sie sicher, dass die Schriftgröße für Fließtext mindestens 16px beträgt, damit die Inhalte gut lesbar sind.

2. Verwenden Sie für Fließtext klassische Schriftarten (Arial, Georgia, Tahoma usw.):

Klassische Schriftarten sind weit verbreitet und vertraut, sodass sie leichter zu lesen und zu verstehen sind. Vermeiden Sie für Fließtext trendige oder übermäßig stilisierte Schriften, da sie schwer lesbar sein und vom Inhalt ablenken können.

3. BUnterbrechen Sie Textwände mit: geordneten und ungeordneten Listen, Bildern, Zwischenüberschriften alle 1–2 Absätze und/oder Absatzumbrüchen alle 3–4 Zeilen:

Große Textblöcke können Leser abschrecken und sie davon abhalten, sich mit den Inhalten Ihrer E-Commerce-Website zu beschäftigen. Wenn Sie Texte durch visuelle Hilfsmittel wie Listen, Bilder und Zwischenüberschriften auflockern, werden die Inhalte zugänglicher und die Interaktion steigt. Absatzumbrüche alle 3–4 Zeilen machen den Text außerdem besser scannbar und leichter lesbar.

4. Die optimale Zeilenlänge beträgt 50–75 Zeichen:

Die Zeilenlänge kann die Lesbarkeit maßgeblich beeinflussen. Zu breite Texte sind schwer zu lesen, während zu schmale Texte beengt und eingeengt wirken können. Eine Zeilenlänge von 50–75 Zeichen ist für die meisten Menschen optimal und erleichtert das Lesen.

5. Vermeiden Sie Überschriften, die als Banner wahrgenommen werden könnten:

Überschriften, die wie Banner aussehen, können als Werbung wahrgenommen und ignoriert werden oder sogar Werbeblocker auslösen. Verwenden Sie einfache und klare Überschriften, die den Inhalt der Seite widerspiegeln, um Lesbarkeit und Interaktion zu verbessern.

6. Schreiben Sie Zwischenüberschriften, die die folgenden Absätze zusammenfassen:

Zwischenüberschriften sind ein wesentlicher Bestandteil des Webdesigns und helfen Lesern, Inhalte besser zu verstehen. Sie sollten prägnant sein und die folgenden Absätze zusammenfassen. So können Nutzer den Inhalt leichter überfliegen und schnell erkennen, was für sie relevant ist. Mit zusammenfassenden Zwischenüberschriften können Nutzer schnell entscheiden, ob sie weiterlesen oder zu etwas anderem wechseln möchten.

Radikales Redesign vs. evolutionäres Design

Bei Änderungen am Design einer E-Commerce-Website gibt es zwei zentrale Ansätze: radikales Redesign und evolutionäres Design. Hier sind einige wichtige Grundsätze:

1. Evolutionäres Design ist der typische Ansatz für Designänderungen an einer Website:

Evolutionäres Design bezeichnet den Prozess, eine Website im Laufe der Zeit schrittweise zu verändern. Dieser Ansatz ist weniger riskant als ein radikales Redesign und ermöglicht die kontinuierliche Optimierung Ihres E-Commerce-Shops. Dabei werden auf Grundlage von Nutzerfeedback und Tests schrittweise Verbesserungen vorgenommen.

2. Führen Sie vor einem radikalen Redesign Conversion-Research durch und ermitteln Sie die schwächsten Bereiche einer Website:

Vor einem radikalen Redesign ist es wichtig, Conversion-Research durchzuführen, um die schwächsten Bereiche Ihrer E-Commerce-Website zu identifizieren. Dazu gehören die Analyse des Nutzerverhaltens, Nutzertests und das Einholen von Kundenfeedback. Wenn Sie die Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten verstehen, können Sie fundierte Entscheidungen darüber treffen, was geändert werden soll und worauf Sie Ihre Anstrengungen konzentrieren.

Preisgestaltung und Preisseiten

Bei der Preisgestaltung ist es wichtig, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die den Entscheidungsprozess potenzieller Kunden beeinflussen können. Hier sind einige Tipps zur Optimierung Ihrer Preise und Preisseiten:

1. Testen Sie Preise mit echtem Traffic, um Ihren optimalen Preispunkt zu ermitteln:

Nutzen Sie mehrere Angebote, Lockvogelpreise, Preisanker sowie die Kombination aus Lockvogelpreis und Preisanker, um den Preis zu finden, der bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt.

2. Wenn Ihre Preise variabel sind, bieten Sie einen Sofortangebotsrechner an:

So erhalten Kunden eine Vorstellung davon, wie viel sie voraussichtlich bezahlen werden. Außerdem wird die Preisgestaltung auf Ihrer E-Commerce-Website transparenter und benutzerfreundlicher.

3. Schaffen Sie Anreize für langfristige Bindungen:

Erwägen Sie Rabatte oder andere Anreize für Kunden, die sich über einen längeren Zeitraum zur Nutzung Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung verpflichten. Das kann langfristig die Kundenbindung und den Umsatz steigern.

4. Bieten Sie die Anzeige von Preisen in verschiedenen Währungen an:

Wenn Sie internationale Kunden haben, können Preise in der jeweiligen Landeswährung Ihre Produkte oder Dienstleistungen zugänglicher und attraktiver machen.

5. Gehen Sie auf FUDs auf der Preisseite ein:

FUDs (Ängste, Unsicherheiten und Zweifel) sind häufige Bedenken, die potenzielle Kunden bei einer Kaufentscheidung haben können. Wenn Sie diese Bedenken auf Ihrer Preisseite ansprechen, können Sie die Unsicherheit der Kunden verringern und Conversions steigern.

Optimierung der Website-Geschwindigkeit

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Optimierung der Website-Geschwindigkeit ist für E-Commerce-Unternehmen entscheidend, da sie sich direkt auf die Nutzererfahrung und die Gesamtleistung der Website auswirkt. Außerdem ist sie ein wichtiger Faktor für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Bei der Optimierung der Website-Geschwindigkeit sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Hier sind einige Tipps zur Optimierung:

1. Verwenden Sie den Google Tag Manager, um 100 % der Daten zur Website-Geschwindigkeit zu messen:

Der Google Tag Manager (GTM) eignet sich hervorragend, um die Leistung Ihrer E-Commerce-Website zu überwachen. Mit GTM können Sie 100 % der Daten zur Website-Geschwindigkeit messen, darunter Ladezeiten, Seitenaufrufe und weitere wichtige Metriken. So erhalten Sie ein klares Bild von der Geschwindigkeit Ihrer Website und können Verbesserungsmöglichkeiten erkennen.

2. Die Serverantwortzeit sollte unter 200ms liegen:

Die Serverantwortzeit ist ein weiterer entscheidender Faktor für die Website-Geschwindigkeit. Idealerweise sollte sie unter 200ms liegen. Wenn der Server länger für eine Antwort benötigt, kann das Ihre Website deutlich verlangsamen. Um die Serverantwortzeit zu verbessern, können Sie Ihren Hosting-Tarif erweitern, den Code Ihrer Website optimieren oder ein Content Delivery Network (CDN) einsetzen, um die Serverlast zu reduzieren.

3. Kein einzelnes Seitenelement sollte länger als eine Sekunde zum Laden benötigen:

Ein besonders wichtiger Aspekt der Optimierung der Website-Geschwindigkeit besteht darin, die Ladezeiten einzelner Seitenelemente zu minimieren. Denken Sie daran, dass Website-Besucher ungeduldig sind und Ihre Seite wahrscheinlich verlassen, wenn sie zu lange auf den Ladevorgang warten müssen.

Untersuchungen zeigen, dass Besucher deutlich häufiger abspringen, wenn das Laden einer Seite mehr als einige Sekunden dauert. Das kann die Conversion-Raten Ihres E-Commerce-Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Optimieren Sie daher unbedingt alle Bilder, Videos und sonstigen Medien Ihrer Website, damit sie schnell geladen werden.

4. Minimieren Sie die Anzahl der erforderlichen Roundtrips (Browser – Server – Browser):

Zu den wichtigsten Ursachen für eine langsame Website gehören die zahlreichen Roundtrips, die zum Laden einer Seite erforderlich sind. Jedes Mal, wenn ein Browser eine Ressource von einem Server abrufen muss, ist ein Roundtrip nötig, und diese summieren sich schnell.

Um die Website-Geschwindigkeit zu optimieren, müssen Sie die Anzahl der zum Laden einer Seite erforderlichen Roundtrips minimieren. Das erreichen Sie durch Browser-Caching, eine Verringerung der zum Laden einer Seite benötigten Anfragen und eine Minimierung der Größe einzelner Seitenelemente. So können Sie die Geschwindigkeit Ihrer Website deutlich verbessern und Besuchern eine bessere Nutzererfahrung bieten.

Visuelle Hierarchie

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Visuelle Hierarchie bedeutet, Seitenelemente so anzuordnen und zu organisieren, dass ihre Bedeutung für Nutzer erkennbar wird. Hier sind einige Tipps zum Aufbau einer wirksamen visuellen Hierarchie auf Ihrer Website:

1. Vermitteln Sie Bedeutung durch Größe und Farbe:

Größere und farbenfrohere Elemente ziehen naturgemäß mehr Aufmerksamkeit auf sich und vermitteln eine größere Bedeutung. Setzen Sie Größe und Farbe strategisch ein, um wichtige Elemente wie Überschriften, Handlungsaufforderungen und zentrale Inhalte hervorzuheben.

2. Berücksichtigen Sie bei der visuellen Gewichtung der Bereiche Ihrer Website Ihr Geschäftsziel:

Überlegen Sie, welche Handlungen Ihre Nutzer ausführen sollen und welche Inhalte sie bei diesen Entscheidungen unterstützen. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um die visuelle Hierarchie der Seitenelemente zu priorisieren und Nutzer zu den wichtigsten Inhalten und Handlungen auf Ihrer E-Commerce-Website zu führen.

3. Wenden Sie die visuelle Hierarchie auf jeder Seite an:

Konsistenz ist bei der visuellen Hierarchie entscheidend. Wenden Sie auf jeder Seite Ihrer E-Commerce-Website dieselben Prinzipien für Größe und Farbe an, um eine nahtlose Nutzererfahrung zu gewährleisten. So verstehen Nutzer die Bedeutung der einzelnen Elemente und navigieren effektiver durch Ihre Website.

FAQs auf Websites

Als Betreiber einer E-Commerce-Website haben Sie sich vielleicht gefragt, wie Sie häufig gestellte Fragen (FAQs) so präsentieren, dass sie Ihre Nutzer optimal unterstützen. Bei der Erstellung Ihrer FAQ-Seite sollten Sie Folgendes beachten:

1. Vermeiden Sie FAQs, die getarnte Verkaufswerbung sind:

Nutzer erwarten relevante und ehrliche Antworten auf ihre Fragen, keine kaum verhüllten Verkaufstexte. Stellen Sie sicher, dass Ihre FAQs echten Mehrwert bieten und nicht wie ein Versuch wirken, Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

2. FAQs sind im Kontext wirksamer als auf einer separaten Seite:

Statt eine separate FAQ-Seite zu erstellen, sollten Sie FAQs dort in Ihre E-Commerce-Website integrieren, wo sie relevant sind. So finden Nutzer Antworten leichter und bleiben eher mit Ihren Inhalten beschäftigt. Sie können beispielsweise FAQ-Bereiche auf Produktseiten, im Checkout-Prozess oder auf Supportseiten Ihres Online-Shops einbinden.

Visuelles Design

Die visuelle Ästhetik spielt eine wichtige Rolle für eine positive Nutzererfahrung. Eine positive Nutzererfahrung führt für Ihr E-Commerce-Unternehmen häufig zu höheren Umsätzen. Hier sind einige Tipps zur Verbesserung des visuellen Designs Ihrer Website:

1. Verwenden Sie große, inspirierende und hochwertige Fotos:

Hochwertige Bilder können die Aufmerksamkeit der Nutzer gewinnen und ihnen helfen, eine Verbindung zur Botschaft Ihrer Website herzustellen. Verwenden Sie Fotos, die zu Ihrer Marke und Ihren Inhalten passen.

2. Setzen Sie auf einfache und prototypische Designs:

Nutzer reagieren gut auf Designs, die vertraut und einfach zu bedienen sind. Halten Sie sich an einfache Layouts und verwenden Sie etablierte Designkonventionen für Buttons, Menüs und andere Elemente. So können Nutzer leichter durch Ihre E-Commerce-Website navigieren und die benötigten Informationen schnell finden.

Interne Suche

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Eine gute Suchfunktion ist ein typisches Merkmal erfolgreicher E-Commerce-Websites. Eine effektive und benutzerfreundliche Suchleiste ist entscheidend, um Conversions zu fördern. Hier sind einige Tipps zur Verbesserung der internen Suche:

1. Die Suchleiste sollte groß und auffällig sein und sich an einer typischen Stelle befinden:

Die Suchleiste sollte leicht zu finden und zu bedienen sein. Platzieren Sie sie daher prominent auf Ihrer Website und wählen Sie eine Größe, die die Eingabe erleichtert. Eine gut sichtbare Position ist beispielsweise die obere rechte oder linke Ecke Ihrer Website. So finden Nutzer die Suchleiste leicht und können damit nach dem Gesuchten suchen.

2. Lassen Sie Produktbilder in der Suchleiste erscheinen:

Produktbilder in der Suchleiste können die Suche für Nutzer ansprechender und visuell attraktiver machen. Erwägen Sie, Produktbilder in Ihrer Suchleiste zu verwenden, um Ihre Produkte zu präsentieren und die Nutzererfahrung insgesamt zu verbessern.

3. Die Suche sollte Tippfehler korrigieren können:

Nutzer machen bei der Suche nach Produkten häufig Tippfehler. Deshalb sollte das interne Suchsystem diese Fehler korrigieren und Nutzer auf die relevante Seite weiterleiten können. Das spart Zeit und verhindert Frustration.

4. Vermeiden Sie Seiten vom Typ „keine Ergebnisse“:

Wenn Nutzer nach einem nicht vorhandenen Produkt suchen, sollten Sie unbedingt vermeiden, eine leere Seite mit der Meldung „Keine Ergebnisse gefunden“ anzuzeigen. Bieten Sie stattdessen Vorschläge für alternative Produkte an oder zeigen Sie verwandte Produkte aus Ihrem Online-Shop, damit Nutzer engagiert bleiben.

5. Bieten Sie eine automatische Vervollständigung an:

Sobald Nutzer beginnen, in die Suchleiste zu tippen, helfen Vorschläge zur automatischen Vervollständigung dabei, schneller die passenden Produkte zu finden. Diese Vorschläge können auch auf dem Suchverlauf des Nutzers oder den beliebtesten Produkten im E-Commerce-Shop basieren. So wird die Suche persönlicher und effizienter.

Shopping cart pages

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Die Warenkorbseite ist ein entscheidender Schritt im Conversion-Prozess. Deshalb ist es wichtig, diese Seite zu optimieren, um den Umsatz zu maximieren. Hier sind einige Tipps, die Ihnen dabei helfen:

1. Testen Sie verschiedene Benachrichtigungen und Designs zum Hinzufügen in den Warenkorb:

Testen Sie unbedingt verschiedene Benachrichtigungen und Designs zum Hinzufügen in den Warenkorb, um herauszufinden, was für Ihren E-Commerce-Shop und Ihre Zielgruppe am besten funktioniert. Mögliche Optionen sind Pop-up-Fenster, eingeblendete Benachrichtigungen oder eine Änderung des Warenkorbsymbols. Diese Optionen können die Aufmerksamkeit auf den Button zum Hinzufügen in den Warenkorb lenken und für ein ansprechenderes Einkaufserlebnis sorgen.

2. Setzen Sie auf Klarheit und Kontrolle:

Käufer sollten genau wissen, was sich in ihrem Warenkorb befindet und wie sie ihre Einkäufe bearbeiten können. Stellen Sie klare und prägnante Informationen zu den Artikeln im Warenkorb bereit, einschließlich Preis, Menge und gegebenenfalls geltender Rabatte. Erleichtern Sie Käufern außerdem die Bearbeitung des Warenkorbs, indem Sie das Entfernen von Artikeln, das Ändern von Mengen und das Einlösen von Gutscheinen ermöglichen.

3. Der „Checkout“-Button sollte in der visuellen Hierarchie der Warenkorbseite ganz oben stehen:

Stellen Sie sicher, dass der „Checkout“-Button prominent angezeigt und leicht zu finden ist. Das lässt sich durch visuelle Gestaltung erreichen, etwa durch Größe, Farbe und Platzierung.

4. Bieten Sie einige alternative Zahlungsmethoden wie PayPal und Amazon an:

Mehrere Zahlungsoptionen können dazu beitragen, Conversions zu steigern und den Checkout-Prozess für Nutzer reibungsloser zu gestalten.

5. Erinnern Sie Käufer an Ihre kaufbezogenen Vorteile wie kostenlosen Versand, Vertrauenssiegel und/oder Rückgabemöglichkeiten:

Informationen zu Vorteilen wie kostenlosem Versand oder einfachen Rückgaben können Nutzer dazu ermutigen, ihre Käufe abzuschließen.

6. Stellen Sie das Gutscheincode-Feld nicht in den Vordergrund:

Wenn Ihre Warenkorbseite ein Feld für Gutscheincodes enthält, sollten Sie erwägen, es erst einzublenden, wenn der Nutzer auf einen bestimmten Link klickt. So verhindern Sie möglicherweise, dass Nutzer ihren Warenkorb verlassen, um an anderer Stelle nach Gutscheincodes zu suchen.

Ecommerce Checkout Pages 

Bei der Gestaltung von Checkout-Seiten für eine E-Commerce-Website sollten Sie einige wichtige Punkte beachten:

1. Die Eingabe von Kreditkartendaten sollte der letzte Schritt des Checkout-Prozesses sein:

Kunden zögern oft, ihre Kreditkartendaten auf einer Website einzugeben, mit der sie nicht vertraut sind. Wenn die Eingabe der Kreditkartendaten der letzte Schritt des Checkout-Prozesses ist, können Sie Vertrauen bei Ihren Kunden aufbauen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie den Kauf abschließen.

2. Verwenden Sie Vertrauenssiegel und weitere Sicherheitsfunktionen:

Neben der Eingabe der Kreditkartendaten als letztem Schritt des Checkout-Prozesses ist es wichtig, Vertrauenssiegel und weitere Sicherheitsfunktionen einzusetzen, damit Kunden sich im Umgang mit Ihrem Onlinegeschäft sicher fühlen.

Vertrauenssiegel wie Norton Secured oder McAfee Secure können Kunden wesentlich dabei unterstützen, darauf zu vertrauen, dass ihre Daten sicher sind. SSL-Zertifikate und sichere Zahlungsgateways können die Sicherheit zusätzlich erhöhen und Vertrauen bei Ihren Kunden schaffen.

3. Stellen Sie Ihre Sicherheitsfunktionen heraus:

SSL, Verschlüsselung usw. Eine der größten Sorgen von Kunden beim Online-Checkout ist die Sicherheit ihrer Zahlungsdaten. Um Vertrauen zu schaffen, sollten Sie die Sicherheitsfunktionen Ihrer Website hervorheben, etwa SSL-Verschlüsselung, ein sicheres Zahlungsgateway und weitere Sicherheitsmaßnahmen.

4. Speichern Sie Kreditkartendaten in Ihrem System:

Wenn Sie Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Kreditkartendaten in Ihrem System zu speichern, können Sie den Checkout-Prozess deutlich vereinfachen. Dadurch können sie leichter wiederholte Käufe tätigen. Stellen Sie jedoch auch sicher, dass die Daten geschützt bleiben und Sie alle Datenschutzbestimmungen einhalten.

5. Gestalten Sie das Zahlungsformular wie eine echte Kreditkarte:

Um den Checkout-Prozess benutzerfreundlicher zu gestalten, empfiehlt es sich, das Zahlungsformular wie eine echte Kreditkarte zu gestalten. So können Kunden ihre Daten leichter korrekt eingeben und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern sinkt.

Außerdem trägt dies dazu bei, Vertrauen bei Kunden aufzubauen und ihnen ein sichereres Gefühl beim Kauf auf Ihrer Website zu geben.

Summary

Damit sollten Sie nun alles wissen, was Sie benötigen, um eine hervorragende E-Commerce-Website zu erstellen und Gewinne zu erzielen.

Eine großartige Website allein reicht jedoch nur selten für den Erfolg aus. Sie benötigen auch gutes Marketing. Vereinbaren Sie einen kostenlose Prüfung und erfahren Sie, wie wir Ihr Unternehmen dabei unterstützen können, zu einer führenden E-Commerce-Plattform zu werden.

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Artikel von Ivan Gurin
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